Buchkunst - Lebenskunst - Liebe zur Natur

"Mit meiner eigenen künstlerischen Sprache sprenge ich Gattungsgrenzen,

so gelingt mir die Verknüpfung von kunstvollen Werken, Lebenskunst und meiner Liebe zur Natur.

Diese Liebe zur Natur ist auch meine Quelle der Kraft und Inspiration."

 

- Valerie Forster


Buchkunst

Üblicherweise sucht sich ein Autor einen Verlag, der die Veröffentlichung des Buches in die Hand nimmt. Der Verlag entscheidet dann über Titel, Cover und die Ausstattung des Buches. Ein Mitspracherecht hat man als Autor kaum.

 

Meine Bücher sehe ich jedoch als Gesamtwerke. Text und Gestaltung gehören zusammen und entstehen gemeinsam. Als ausgebildete Grafik-Designerin und Autorin entwerfe ich meine Bücher und Kalender von der Idee bis zum Manuskript, von den Illustrationen oder Fotografien bis zum fertig gestalteten Werk komplett selbst. Dabei lege ich großen Wert auf anregende Texte und eine ansprechende Gestaltung. Lediglich das Lektorat und die Produktion überlasse ich professionellen Partnern, denn ich stelle höchste Qualitätsansprüche an meine Werke.

 

Alle Schritte, die ein Buch ausmachen, übernehme ich selbst, weil ich meine Bücher als Kunstwerke sehe, die sich nur aus all den einzelnen Teilen zusammen ergeben. Dies gibt meinen Werken die Freiheit, sich von der Masse abzuheben und sich zu einzigartigen Buchkunstwerken zu entwickeln, die ein unverwechselbares Leseerlebnis bieten. Zusätzlich zum gedruckten Buch biete ich meine Bücher auch als E-Book an.

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Lebenskunst

Etwas wagen, was sich die Wenigsten trauen. Die Sicherheit einem ungewissen Ziel opfern. Ausbrechen, um frei zu sein. In die Natur gehen, um die innere Ruhe zu finden. In sich hineinhören und der inneren Stimme lauschen. Der eigenen Kraft vertrauen und den eigenen Träumen folgen. Im eigenen Tempo gehen, ohne anderen hinterher zu rennen. Das Leben nach den eigenen Prinzipien ausrichten, egal was andere sagen. Ankommen, statt von einem Ort zum nächsten hasten. Den Sinn des eigenen Lebens finden. Das wahre Glück erkennen und selbst zum Lebenskünstler werden. Ein einfaches, naturverbundenes Leben führen. – Diese Schritte habe ich eingeschlagen und ich bereue es keine Sekunde.

 

In unserer schnelllebigen, konsumorientierten Zeit neigen immer mehr Menschen dazu, sich von ihrer eigenen Natur und damit von sich selbst zu entfernen. Genau dies ist die Ursache für viele Probleme. Psychische Leiden nehmen zu. Rohstoffe, Tiere und Pflanzen werden nur noch als Diener des Menschen betrachtet, aber kaum geachtet. Dabei lässt sich gerade in der Natur die innere Ruhe und der eigene Seelenfrieden am leichtesten wieder finden. Aber nur wenn es unserer Umwelt gut geht, kann es auch uns gut gehen. Deshalb ist es so wichtig, die Natur als intakten Lebensraum zu erhalten.



Liebe zur Natur

Ich liebe es, in der Natur zu sein. Das Plätschern eines Baches zu hören oder das Rauschen des Windes, das Zwitschern der Vögel und das Summen der Bienen. Ich liebe es, den weichen Waldboden oder das zarte Gras unter den Füßen zu spüren. Ich liebe den süßen Duft des Holunders und den erdigen Geruch nach einem Sommergewitter. Ich liebe es, den weiten Blick von einem Gipfel über die Berge schweifen zu lassen oder am Strand über das Meer bis zum Horizont. Im Frühling in die erste süße Erdbeere zu beißen und im Sommer in die aromatische Tomate aus dem Garten ist für mich ein besonderer Genuss. Ich liebe es, Hektik und Stress des Alltags zu vergessen, meiner Seele in der Natur Ruhe zu gönnen und nur den Augenblick zu genießen.

 

Leider wird solch eine Idylle in der Natur immer seltener. Motorenlärm übertönt die Lieder der Vögel. Asphalt ersetzt die weiche Erde. Abgase sind intensiver als der Duft einer Blume. Bauwerke engen den Blick ein. Erdbeeren können mit Schadstoffen belastet sein und die Seelen der Menschen dürfen nicht mehr baumeln, weil Zeit mit Geld gleichgestellt wird.

 

Immer wieder beobachte ich entsetzt, dass die Natur, unser Lebensraum, buchstäblich mit Füßen getreten wird. Wir sind ein Teil der Natur und sie bietet uns alles was wir zum Leben brauchen, aber wir entfernen uns immer weiter von ihr. Wer aber gibt uns das Recht, unsere Umwelt auszubeuten und zu misshandeln? Haben andere Geschöpfe nicht genauso das Recht hier zu leben?

 

Die Natur ist heute bedrohter und zugleich schützenswerter denn je. Immerhin wird inzwischen vieles für den Schutz unserer Umwelt unternommen. Aber solange es einigen Menschen an der Sensibilität und dem Verständnis für den rücksichtsvollen Umgang mit Natur mangelt, wird der Kampf weiter gehen. Veränderungen beginnen im Kopf, darum gilt es, das Bewusstsein zu schärfen. Auch die Kunst kann dazu beitragen.

 

Es ist die Summe der kleinen Dinge, die wir jeden Tag tun können, mit denen wir alles besser machen und gemeinsam etwas Großes bewirken können. Also fangen wir an!